über uns

interKarow ist:

  • stressarmes Lernen für Erwachsene
  • open source Natur Kunst Kommunikation

    Eigentlich hat das Projekt das heute InterKarow heisst, schon vor 4 oder 5 Jahren angefangen. Es geht um das ewige..................Techniker und Kreative. jeder der damit schon mal zu tun hatte weiss was die Pünktchen bedeuten, welche Dramen dahinterstehn.

    Dann ist jahrelang nix passiert. Wir haben einfach den Pfad nicht gefunden wie wir zueinander kommen können. Wirklich tragisch. Die Krativen wollten immer nur einfach was hinrotzen und sich gar nicht mit der technischen Seite befassen. Die Technischen haben immer was von Linux, open source und anderen unverständlichen Worten gefaselt und wenn man sie besucht hat, liefen kryptische Zeichkolonnen über den Bildschirm,

    Was haben die da gemacht? Und wieso sitzen die immer im Halbdunkel? Und sind die noch normal?

    Und dann die Frage: was ist mehr wert: Der Inhalt, oder die Präsentation des Inhaltes? Die einen haben ihr Publikum nicht gefunden, die andern haben nix zum transportieren gefunden.

    Also mittlerweile haben wir uns so weit verständigt, dass die Wertfrage nicht mehr gestellt werden muss.

    Wir wollen es jetzt wirklich wissen!

    Und wie das gehen kann und damit andere das auch probieren können, machen wir das hier auf InterKarow!

    Es ist nicht einfach im Moment fünf sehr unterschiedliche Persönlichkeiten zum Ausdruck kommen zu lassen, ohne ein unübersichtliches Caos zu erzeugen. - Einen max. idividuellen Ausdruck für den Einzelnen zu sichern und ein "wie auch immer geartetes "Ganzes" entstehen zu lassen .

    Es geht um "Vermischung" nicht um "Verschmelzung". Es geht um "Andersartigkeit" auszuhalten und respektieren.

    In einem Portal zu publizieren bedeutet immer eine gewisse Nähe, eine Nähe die ungefähr der Nähe entspricht wie wir hier im Wagendorf Karow wohnen. Man könnte sagen "gefährlich nah" um sich zum Schutz der eigenen Persönlichkeit zu ungerechtfertigten einschränkenden Forderungen hinreissen zu lassen.

    ich denke es kommt darauf an, "Andersartigkeit" auszuhalten. So wenig wie möglich einschränkende Forderungen zu stellen, eben Freiheit und Offenheit statt Angst und Einschränkung.

    In der Natur können wir sehen wieviel stabiler Vielfalt im Vergleich zu Monokultur ist und ich finde, das sich das in gewissem Mass auch auf das psychosoziale Miteinander übertragen lässt.